Ein Sandkorn glitzerte noch unter gleissender Sonne, bald schon dahin gerissen von der Brandung und im Spiel der Wogen tanzend einem Wirbel folgend sich verlor fernweg seiner Herkunft. Dann, ach gefangen, unerwünscht und doch festgehalten, wächst ein Unod dereinst kostbar glänzend gross, um befreit als Perle erneut im Licht zu strahlen. Ein sinnlich fassbares Spiel freut den Menschen und greift gleich nach seiner Seel, sie einzuweihen, welcher Sinn dem Treiben haftet.
Ein Gedanke zu „Transzendenz von Sinn und Sinnlichkeit“