Erfüllte Wünsche vermitteln uns Genugtuung und Trost, nur werden wir davon nicht glücklich.
Anthony de Mello, aus ‚der Weg der Stille‘, 2005
Erfüllte Wünsche vermitteln uns Genugtuung und Trost, nur werden wir davon nicht glücklich.
Anthony de Mello, aus ‚der Weg der Stille‘, 2005
Alles was besteht, ist wirklich – ist in der Wirklichkeit wahr -: die Erde ist wirklich, die Sterne auch, und das ganze Universum ist seit Entstehung ebenso wirklich gewesen. Jedoch sind die Symbole, die wir dazu verwenden, um diesen Begegbenheiten eine Gestalt zu geben, nur darum wahr, weil wir sagen, dass sie wahr sind.
Don Miguel Ruiz, aus ‚die fünfte Einsicht‘, 2011
Wir sorgen am besten für unsere Zukunft, wenn wir der Gegenwart unsere vollste Aufmerksamkeit schenken.
John Kabat-Zinn, aus ‚zu dir selbst heimkommen‘, 2010
Jede Idee, die wir haben, legt uns Banden an und beschränkt uns.
Bernie Glassmann, unendlicher Kreis, 2006
In dem, wonach der Mensch verlangt, spiegelt sich sein Ursprung.
Gregorius der Grosse (Kirchenvater aus dem sechsten Jahrhundert), aus dem Freundeskreis, Monatsblatt der Quäker, 2011
Jemand klopft an seine Türe und fragt, ob Bistami zu Hause sei. Der Scheich antwortete, dass er ihn schon seit vierzig Jahren suche und noch keine Spur von ihm gefunden habe.
Prana 186: Komische Kerle, diese Sufis
Wenn du dich an den Dingen festklammerst, gleiten sie dir durch die Finger.
Pamela K. Metz, Tao der Stille, 2005
Allein durch vertieftes Nachdenken des Gelesenen eignen wir uns dasselbe an: indem ich mich mit dem Text aus einander setze, ihn dadurch mit Eigenem verwebe, verankere ich ihn inhaltlich und verknüpfe ich Erkenntnisse damit.
Wir werden nicht durch das Verspeisen von Lebensmitteln am Leben gehalten, sondern weil wir sie in unserem Leib zudem verwerten, was uns am Leben erhält.
frei nach Arthur Schopenhauer, über die Kunst des Schreibens 2008
Wir sind gezwungen zu leben, als ob das Leben einen Sinn hätte. Ohne eine einzige Garantie, dass es wirklich so ist. Lösen wir uns vom Zwang, erheben wir unser Treiben und Bleiben, so verleihen wir ihnen Wert, Ehre und Bewunderung und, ja, Lebenssinn.
Lama Surya Das, die grossen Fragen, 2008
Werde nicht böse auf den Spiegel, wenn dir das Bild darin nicht gefällt
Rumi, aus ‚der Schiffer und der Philosoph‘, 2012